Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft Demmin GmbH

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Großzügiges Baugrundstück am Stadtrand von Demmin zu verkaufen

Lage: Das Eckgrundstück grenzt an zwei Straßen, Rosestraße (B110 voll ausgebaut) und Meisengrund.

Vorhandene öffentliche Versorgungsleistungen: Strom, Wasser, Erdgas, Telefon, Kabelfernsehn

Vorhandene öffentliche Entsorgung: Vollkanalisation

Auf dem 3218 m² großem Grundstück befindet sich noch ein teilunterkellertes, zweigeschossiges Wohnhaus.  Das Ziegelsteingebäude mit Anbau ist abrissreif oder kann mit den entsprechenden Sanierungsmaßnahmen wieder hergerichtet werden.
Keller und Fundament sind aus Feldsteinen und Beton, die Decken sind Holzbalkenlagen und das Dach ist ein Holz-Kehlbalkendach mit Eindeckung aus Betondachsteinen.

Einkaufsmöglichkeit befindet sich im angrenzenden Gewerbegebiet. Schulen, Behörden und Ärzte  befinden sich im Stadtzentrum ca. 2km entfernt.

Die Hansestadt Demmin ist eine Kleinstadt im östlichen Zentrum des Landes Mecklenburg-Vorpommern mit Mehr als 11.000 Einwohnern. Sie gehört zum Landkreis Mecklenburgische Seenplatte.
Bis nach Stralsund und Rostock sind es jeweils ca. 60km, nach Neubrandenburg ca. 50km. Berlin ist in ca. 230km erreichbar.

Preis: VB

Kontakt: Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft Demmin GmbH, Am Markt 5, 17109 Demmin
Ansprechpartner: Frau Beyer
Telefon: 03998-283813
Fax: 03998-283528
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


 

Gemeinsame Erklärung des DMB-Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern und der Arbeitsgemeinschaft mecklenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. zur Umsetzung der Ausstattungsverpflichtung mit Rauchwarnmeldern

Die Landesbauordnung Mecklenburg-Vorpommern verpflichtet sich nach § 48 Abs. 4 den Besitzer, die jeweilige Wohnung bis Ende 2009 mit Rauchwarnmeldern auszustatten. Damit richtet sich die Verpflichtung vorrangig an den jeweiligen Nutzer/Mieter der Wohnung, denn dieser hat den unmittelbaren Zugriff zur Wohnsache und gleichermaßen auch am direktesten den Vorteil der erhöhten Sicherheit.

Im Wissen, dass die nachfolgender Erklärung der Unterzeichner keine Bindungswirkung für alle Mieter entfalten kann, soll sie jedoch investitionswilligen Vermietern eine Option einräumen, für den Vorteil einer einheitlichen und ordnungsgemäßen Ausstattung der Mietwohnung mit Rauchwarnmeldern sowohl den Installationsaufwand als auch die Folgekosten für die Wartung an die Mieter weitergeben zu können. Darüber hinaus soll sie dazu beitragen, eventuelle Streitigkeiten zwischen Vermieter und Mieter im Vorwege auszuschließen.

Der DMB Landesverband Mecklenburg-Vorpommern und die Arbeitsgemeinschaft mecklenburgisch-vorpommerscher Wohnungsunternehmen einigen sich daher auf folgende allgemeine Rechtsstandpunkte:

  1. Die Installation von Rauchwarnmeldern durch den Vermieter stellt eine Modernisierungsmaßnahme nach § 554 BGB (u. U. Bagatellmaßnahme nach Abs. 3 Satz 3) dar und ist durch den Mieter zu dulden. Die hierfür aufgewendeten Kosten sind nach BGB § 559 ff. umlagefähig.
  2. Die in Folge der Installation entstehenden laufenden Kosten für die Kontrolle und Wartung der Geräte stellen sonstige betriebskosten dar, die trotz Fehlens einer entsprechenden vertraglichen Voraussetzung in das Betriebskostenumlageverfahren einbezogen werden dürfen, wenn sie im Rahmen der Modernisierungsankündigung gegenüber dem Mieter einzeln benannt werden. Dies gebietet der Grundsatz des § 242 BGB.
  3. Die der Arbeitsgemeinschaft mecklenburgisch-vorpommerscher Wohnungsunternehmen e.V. angeschlossenen Wohnungsunternehmen verpflichten sich zu einer fairen Einigung bei der Übernahme oder Neuinstallation gegenüber den Mietern., die bereits selbst ihre Wohnungen mit Rauchwarnmeldern ausgestattet haben.

Die Rechtsauffassung zur Anmietung von Rauchwarnmeldern in Analogie zu § 2 Punkt 2, 4 Betr.KV i. V m. § 4 Abs. 2 HeizkostenV sind bisher nicht einheitlich. Mit Blick auf die Öffnung des Betriebskostenbegriffes wird aber die Einordnung der Mietkosten als sonstige Betriebskosten gemäß § 2 Nr. 17 Betr.KV bei sachgerechter Aufgabenerfüllung für vertretbar gehalten (Dr. M. Schmid, Richter OLG München; D. Both, Richter OLG Rostock).

Das Gebot der Wirtschaftlichkeit ist bei allen Maßnahmen zu beachten.

 

Schwerin, den 03. Dezember 2008


Deutscher Mieterbund Landesverband Mecklenburg-Vorpommern
Doris Hildebrandt - Vorstandsvorsitzende
Christian Rudolph - Geschäftsführer

Arbeitsgemeinschaft mecklenburgisch-vorpommerscher Wohnungsunternehmen e.V.
Wilfried Wollman - Vorstandsvorsitzender
Horst Hildebrandt - Geschäftsführer


 

Aufzüge in der Ernst-Moritz-Arndt-Str. 21/22

Durch den rückseitigen Anbau zweier Aufzüge wird ein direktes Erreichen der jeweiligen Wohnetagen und somit auch ein altersgerechtes Wohnen ermöglicht.

Die Wohnungen sind durch ebenerdige Duschen in den innenliegenden Bädern barrierearm und verfügen über große Balkone. Ein Waschmaschinenraum befindet sich im Keller.

Einkaufsmöglichkeiten und ein Allgemeinarzt sind fußläufig erreichbar. 

Im Haus sind derzeit noch 2- bzw. 3-Raum-Wohnungen frei. Bei Interesse melden Sie sich bitte direkt bei Herr Kleinert in unserer Wohnungsverwaltung oder unter 03998 283520.

 

 

Mietkosten:

  2-Raum-Wohnung 3-Raum-Wohnung
Größe 50,40 m² 61,65 m²
Kaltmiete 294,34 € 360,04 €
Betriebskosten 50,40 € 61,65 €
Heizkosten 65,52 € 80,15 €
Warmmiete 410,26 € 501,83 €
Kaution 883,02 € 1080,12 €

 

 

Bilder aus unserer Musterwohnung


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Wohnzimmer

 

 


 

 

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Legionellenbeprobung in Wohngebäuden gemäß Trinkwasserverordnung

Bis zum Ablauf des 31.12.2013 waren Warmwasseranlagen auf eine eventuelle Besiedelung mit Legionellen zu überprüfen. Im Ergebnis der Untersuchungen kann unser Unternehmen feststellen, dass in den meisten Anlagen gar kein Befall festzustellen war bzw. lediglich innerhalb der zulässigen Grenzwerte.